Chinese Feeling
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ich versuch hier mal einige Gedanken festzuhalten. Selbstgeschriebene Texte. ab 2005. Ich kann sie leider zeitlich nicht ganz zuordnen. aber das muss man auch nicht unbedingt. bei vielen dingen kann man es erahnen.

Beurteilt sie nicht, lest sie euch nur durch. das reicht mir vollkommen.

P.s.:

Die folgenden Texte sind sehr pessimistisch und melancholisch. Zumindest für mich. Aber keine Angst, nur in solchen Situationen komme ich auf die besten schriftlichen Ideen Ansonsten bin ich ein Recht lebensfroher Typ. Ich denke danach wisst ihr, warum ich damit abschließen will oder sogar muss.

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Gefangen in meiner eigenen Seele

lasse ich den Trieben freien Lauf.

Meine Seele ist nicht eins mit meinem Körper,

ich habe ihn nicht mehr unter Kontrolle.

Bewege mich der Zwecke willen.

Kann keine Nahrung zu mir nehmen,

bin nicht hungrig und nicht durstig.

Denke zu viel nach,

über Liebe, Hass, Leben, den Tod.

Kann mich auf nichts mehr verlassen.

Stehe alleine da.

Warte auf dich.

Doch vergebens...

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Wenn ich dieses Gefühl beschreiben könnte,

wäre ich ein reicher Mensch,

reich an Glück, Leben, Klugheit.

Ich kenne niemanden der es kann.

Jeden Tag lieben sich Menschen,

suchen Worte dafür.

Doch vergeblich.

Wenn sie dieses Gefühl versuchen würden zu beschreiben,

würden auch sie sagen,

es ist ein unglaubliches und unbeschreibliches Gefühl.

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Diese Stärke

die Kraft

dieses Verlangen es sagen zu wollen

doch es geht nicht.

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Es ist eine Droge,

die man nimmt, um glücklich zu sein.

Es ist ein Fluch,

den niemand aussprechen will.

Es ist eine Gabe,

die nicht jeder genießen kann.

Es ist ein Verlangen,

das man erstrebt um geliebt zu werden.

Es ist ein Gedanke,

dem man gerne Zeit schenkt.

Es ist ein unbeschriebenes Buch,

das man nur alleine anfangen kann zu beschreiben.

Es ist ein lauter Schrei,

den man allen Menschen vermitteln will.

Es ist Liebe.

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Ich sitze alleine in einem leeren Raum

denke an dich

vermisse dich

würde mich umbringen,

wenn es die einzige Möglichkeit wäre,

bei dir zu sein.

Würde alles stehen und liegen lassen,

würde meine Eltern ignorieren

und Freunde zurück lassen.

Ich würde alles Erdenkliche machen,

um in deiner Nähe zu sein,

um dich zu spüren,

dich zu küssen,

dich zu lieben.

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Du merkst,

wenn jemand dich liebt.

Du hörst,

wenn jemand dich liebt.

Du spürst,

wenn jemand dich liebt.

Du siehst,

wenn jemand dich liebt.

Doch ich merke nichts,

ich höre nichts,

ich spüre nichts,

ich sehe nichts.

Nichts was andeutet,

oder sagt,

oder für mich da ist.

Das einzige,

was ich weiß, ist,

dass ich immer alleine sein werde,

auch wenn ich dich liebe.

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Neue Menschen kennen zu lernen
ist leicht

eine Beziehung mit neuen Menschen aufzubauen
ist nicht immer leicht

eine Beziehung mit jemandem aufrecht zu erhalten
ist schwer

einzusehen, dass diese Beziehung nichts bringt
ist noch schwieriger

die Beziehung zu beenden und diesen Menschen gehen zu lassen
ist am Schwierigsten

das Leben besteht nun mal aus Beziehungen, die man nicht immer meistern kann.

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Was wird hier für ein krankes Spiel gespielt?

Das Spiel heißt Leben.

Was habe ich davon, wenn ich es weiterspiele?

Es ist dein Spiel.
Du spielst also nach deinen eigenen Regeln.
Du kannst nur gewinnen.

Und was ist, wenn ich mal eine falsche Entscheidung treffe?

Dann wird der nächste Zug auf dem Spielfeld umso besser.

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Der Mensch
der mich zum Lachen bringt,
der mich überraschen kann,
der schwer zu durchschauen ist,
obwohl man doch genau weiß, was er vorhat,
der alles um mich herum in Vergessenheit bringt,
der mich stottern lässt,
sobald er in meiner Nähe ist,
der mir zeigt,
dass er mich auch mag.

Wo bleibt dieser Mensch nur?

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Der Moment
indem man alles um sich herum vergisst,
der kurz ist, jedoch eine Ewigkeit anhält,
der das Herz rasen lässt, weil er zu schön ist, um wahr zu sein,
der eine Gänsehaut verursacht
und einen zittern lässt.

Warum kann dieser Moment nicht jetzt sein?
Wieso kommt dieser Moment immer dann,
wenn man ihn am Wenigsten erwartet?
Wann ist es endlich wieder so weit?
Wird es je wieder so weit sein?

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Er.
sehr sympathischer typ. spielt den harten und bösen. ist es aber gar nicht. verrückt und viel zu aktiv, aber genau dafür liebe ich ihn. braucht viel aufmerksamkeit und zuneigung, die ich gerne gebe. hat ein viel zu süßes lächeln. und einen noch viel besseren körper. kann auch gefühle zeigen, für frauen das a und o. er hat das gewisse etwas. das, was ich immer gesucht bzw. vermisst habe. er hat alles, was ich brauche. wir passen zueinander. auch wenn manche das nicht glauben. und streit gehört einfach ab und an dazu.

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Ich spüre es,
jedesmal, wenn du in meiner Nähe bist.
jedesmal, wenn ich dich mit ihr sehe.
jedesmal, wenn ich nur deinen Namen höre.
jedesmal, wenn ich an dich denke.
jedes verdammte mal wenn mich irgendetwas an dich erinnert.

Es ist der Schmerz,
der sich wie ein Messer in mein Herz bohrt.
Es ist die Trauer,
seitdem es vorbei ist.
Es ist die Unverständnis,
die mich quält.
Es ist das Gefühl
einen Menschen so sehr zu lieben, dass es weh tut.

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Einfacher wäre es,
mich fallen zu lassen,
in der Hoffnung,
dass du mich auffängst.

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ich war es gewöhnt zu denken, dass ich stark bin
bis zu dem tag an dem alles schief ging
ich denke, ich brauche ein wunder um das durchzumachen
ich wünschte ich könnte dich zurückbringen
ich wünschte ich könnte die zeit zurückdrehen
weil ich nicht loslassen kann
ich kann einfach meinen weg nicht finden
ohne dich kann ich meinen weg einfach nicht finden

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Als ich dich sah, hatte ich Angst dich kennenzulernen.
Als ich dich kannte, hatte ich Angst dich zu küssen.
Als ich dich küsste, hatte ich Angst mich zu verlieben.

Als ich dich liebte, hatte ich Angst dich zu verlieren.

Und jetzt, da ich dich verloren habe, habe ich Angst zu lieben.